Wir freuen uns sehr, dass Daniel Steinbauer uns in der Geschäftsstelle des Stadtmarketing Schillerstadt Marbach e.V. unterstützt. Auch Daniel hat uns einen kleinen Fragenbogen ausgefüllt, damit wir ihn ein bisschen besser kennenlernen.

Daniel, wie lange wohnst du schon in Marbach und was hat dich hierher verschlagen? 

Seit über 13 Jahren. Die Liebe auf den ersten und zweiten Blick zur Mittleren Holdergasse und den Menschen, die dort wohnen, hat mich hierher verschlagen.

Wie und wann bist du zum Stadtmarketing gekommen?

Als Betriebswirt hatte ich mich eigentlich vor ein paar Jahren vom Marketing abgewandt. Jetzt im Februar 2026 kehrte ich zurück; in die Geschäftsstelle des Stadtmarketings. Denn das Stadtmarketing dient dem GUTEN Zweck: der Stadt, dem Leben dort und der Gemeinschaft.

Wenn du unsere Stadt in nur drei Adjektiven beschreiben müsstest?

Alt-ehrwürdig, kompakt und liebenswert.

Welches Projekt oder welcher Moment aus der Vergangenheit des SSM liegt dir besonders am Herzen?

Die Videoreihe Marbach-handelt hat in Corona-Zeiten den aktiven Menschen hier einen Kanal geboten, sichtbar und in Kontakt zu bleiben. Ich schätze das SSM dafür, auch unkonventionelle Wege zu gehen und so Brücken zu schlagen.

Welche Akzente möchtest du setzen, die ganz klar für deine Handschrift stehen sollen?

Ich bin in der Geschäftsstelle eher im Hintergrund, aber hier herrschen besonnenes Handeln, wertschätzender Umgang und pragmatische, kurze Wege vor.

Wo siehst aktuell die größte Baustelle für unser Stadtmarketing und wie wollen wir diese gemeinsam angehen?

Marbach wimmelt, ist ungemein aktiv und es gibt zahlreiche Zusammenschlüsse. Die größte Baustelle sehe ich derzeit darin, das Profil des SSM zu schärfen und die Vorteile für alle klarzumachen.

Was ist dir für das Marketing der Stadt besonders wichtig?

Eine klare Handschrift und die stets erkennbare Verbindung zu den Kernwerten (s.o. der GUTE Zweck: die Stadt, das Netzwerk, damit das Leben dort fördern und die Vielfalt sichern)

Wie entspannst du nach einem trubeligen Tag?

Ich versuche im Vorfeld nicht zu VERspannen. Daher startet die Woche montags im Treff Q und auf der Schillerhöhe mit meinen Qigong-Kursen.

Im Akutfall erdet mich Singen ungemein; das gerne zusammen mit und im Ensemble des Liederkranzes Marbach, Sing-For-Fun.

Zu guter Letzt hilft Lesen, aber auch Vorlesen. Zuhause oder in der Ortsbücherei in Rielingshausen, wo man mich an zwei Nachmittagen in der Woche antreffen kann.

Noch ein paar entweder-oder-Fragen. Wofür entscheidest du dich und warum?
Marktstraße oder Schillerhöhe?

Schillerhöhe, Gras unter den Füßen und alte Bäume

Stadtfest oder Pop-up-Location?

Beides gut, Tradition und Veränderung, Hauptsache: „was los“

Früher Vogel oder Nachteule?

Tendenziell Nachteule, aber die Vernunft mahnt mich, mich an die Sonne zu halten.

Kurzer Anruf oder Email?

Kurze Wege, kurzer Draht, kurzer Anruf und trotzdem verlässlich.

Kaffee oder Tee?

Im Alltag Tee, zu besonderen Anlässen Kaffee.

Fernreise oder Alpenpanorama?

Auf die Leute kommt es mir an, dann auch gerne nachhaltig mit kurzem Anfahrtsweg.

Daniel Steinbauer · Geschäftsstelle

Daniel Steinbauer · Geschäftsstelle